Der Sonnenhunger ist riesen groß, uns zog`s hinaus, wir zogen los…
Archiv für den Monat Januar 2012
noch mehr Sonne
Donnerstag, 26. Januar 2012ein wenig Winter
Mittwoch, 25. Januar 2012Der erste richtige Frost in diesem Winter – minus 5 Grad. Der Frost hat aus dem dicken Nebel von gestern Abend eine Märchenlandschaft gezaubert, die Sonne setzt die weiße Pracht ins richtige Licht – und ich habe Zeit zum spazieren gehen. Das genießen wir. Mit drei Beardies laufe ich eine gute Stunde staunend durch die verzauberte Welt, zerknistere Eis auf den riesigen Pfützen und animiere die Hunde es mit mir zu tun. Berta rutscht auf der spiegelglatten Eisfläche aus. Auf der nächsten Pfütze läuft sie konzentrierter. Tina kann sich auch bei diesem Wetter das Baden nicht verkneifen, wenigstens nur bis zum Bauch. Am Nachmittag noch eine große Runde mit den Havis und Frieda. Lucy ist wieder die Alte. Endlich mal wieder Sonne satt auch wenn warm anziehen zwingend notwendig war. Nach den Wassermassen vom Himmel eine Wohltat für Körper und Geist bei Mensch und Tier.

Lucy wieder auf ihrem Beobachtungsposten um ja keine vorbeischleichende Katze zu verpassen die heftigt angebellt werden kann
die Wolle ist runter
Mittwoch, 18. Januar 2012Lena war überreif für einen radikalen Schnitt. Kein Fell, nur noch Filzmatten umhüllten ihren Körper. Weil sie sich nicht ohne weiteres schneiden lässt musste erst Jemand gefunden werden, mit dem Lena kann und der mit ihr zurecht kam. Und - gute, robuste Technik wurde gebraucht. Über den Weg, dass Jemand Jemand kennt, der Jemand kennt…konnte Lena in der vorigen Woche vom Filz befreit werden. Leider musste sehr kurz geschnitten werden, dadurch ist sie momentan nicht sehr kälteresistent. Wir haben ihr den großen Kuschelring als Schlafplatz gegeben. Zum Schlafen lässt sie sich zusätzlich gern zudecken. Eine Wolkenlücke ermöglichte aktuelle Fotos zu machen…
PS: Lucy ist auf dem Weg der Besserung.
Leben und Tod
Samstag, 14. Januar 2012Leben und Tod liegen so nah beieinander! Gerade schwelgte ich noch in großer Vorfreude auf die zu erwartenden Babys von Lucy und Nickelby. Heute mache ich mir große Sorgen um Lucy. In der vergangenen Nacht hat sie ihre Babys verloren. Zwei Früchte lagen morgens vor unserem Bett. Es geht ihr nicht gut. Im Laufe des Tages setzten Wehen ein und sie trieb noch weitere Teile ab. Seit drei Tagen hat sie fast nichts gefressen. Zum Glück trinkt sie und hat kein Fieber. Ich hoffe sehr, sie kann Alles heraus bringen was heraus muss. Dank den hilfreichen Tipps und beruhigenden Worten meiner TÄ Anne Müller sowie der großartigen Heilpraktikerin Andrea Hoffmann-Bliso bin ich zuversichtlich, dass Lucy Alles gut übersteht.
am Tag nach dem Treffen
Montag, 09. Januar 2012Neujahrswanderung
Sonntag, 08. Januar 2012Das Wetter hätte noch schlechter sein können. Neben Beardies mit Familie kamen zwei, nun gut einjährige SRO Kinder von Lena zu Besuch. Mama Lena begrüßte sie sehr verhalten. Feelo (Alma) und Knut (Aitmatow) wussten sich ihrer Mutter gegenüber zu benehmen. Auch mit der Beardie Meute hatten sie keinerlei Stress. Nachdem der äußerst leckere Kuchen, den Knuts Frauchen gebacken hatte, bei einer Tasse Kaffee unseren Mut gestärkt hatte eine Wanderrunde zu wagen, zogen wir los. Mit ca. 15 Hunden, darunter zwei SRO, ein lustiger Mischling und ein Portugiesischer Wasserhund (Knuts Kumpel) zogen wir los und kamen nach zwei Stunden trocken!, gut gelüftet und fröhlich wieder zurück. Es war herrlich der überschäumenden Lebensfreude der Meute zuschauen zu können. Sie rannten und rannten und rannten, jedoch immer in der Nähe ihrer Menschen. Nur Frieda war mal wieder kurzzeitig großräumig unterwegs. Der kleine Erwin fand viel Bewunderung. Wirklich ein toller Bursche dem Tina im August das Leben schenkte. Bertas (Dana) Bruder Danilo war ebenfalls zu Besuch. Er ist schon deutlich größer als seine Schwester und ein Souverän durch und durch. Vielleicht stellt Frauchen ihn ja mal aus.Wieder angekommen war an Regen geschütztem Ort der Grill geheizt. Das war auch gut so, der Himmel öffnete wieder seine Schleusen. Bei netten Gesprächen verzehrten wir was mitgebracht war. Die fröhlichen Gesichter zeigten, dass der Tag Allen in guter Erinnerung bleiben wird.



























